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Welche Vitamine machen Nektarinen so gesund – und was ist der Unterschied zum Pfirsich?

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03.07.2026

Süß, fruchtig und saftig: Die Nektarine ist besonders im Sommer eine beliebte erfrischende Frucht. Im Juli und August haben regionale Nektarinen laut WWF Saison und sind dann in vielen Obstregalen zu finden – oft direkt neben dem Pfirsich. Das birgt Verwechslungsgefahr, denn von außen sind die beiden Steinfrüchte sehr ähnlich. Dieser Artikel zeigt, welche Nährwerte Nektarinen haben, welche Vitamine und Mineralstoffe sie so gesund machen und was genau den Unterschied zum Pfirsich ausmacht.

Nährwerte: Wie viele Kalorien haben Nektarinen?

Nektarinen schmecken zwar sehr süß, enthalten im Vergleich zu anderen Obstsorten aber überraschend wenig Zucker. Während etwa Weintrauben laut Öko-Test pro 100 Gramm rund 16 Gramm Zucker enthalten, kommen Nektarinen in derselben Menge auf lediglich acht Gramm. Dazu sind Nektarinen kalorienarm. Laut der Schweizer Nährwertdatenbank enthalten 100 Gramm nur 55 Kilokalorien.

Nährwerte von Nektarinen pro 100 Gramm

Welche Vitamine und Mineralstoffe haben Nektarinen?

Vitamine und Mineralstoffe sind reichlich in Nektarinen enthalten. Wie die Daten der Schweizer Nährwertdatenbank zeigen, haben sie besonders viel Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A. Außerdem liefern sie Vitamin C sowie mehrere Vitamine aus der B-Gruppe.

Bei den Mineralstoffen sticht vor allem Kalium hervor: Mit 260 Milligramm pro 100 Gramm trägt eine Nektarine einen Teil des täglichen Bedarfs von Erwachsenen – der laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei 4000 Milligramm liegt – bei. Außerdem enthalten Nektarinen auch nennenswerte........

© Südkurier