Wandern mit Hund: Hier droht Gefahr
Die Natur ruft – und wer einen vierbeinigen Freund hat, möchte ihn am liebsten überall dabeihaben. Wandern mit Hund kann ein echtes Abenteuer sein: gemeinsame Bewegung, frische Luft und unvergessliche Momente in der Natur. Doch nicht jede Tour ist für jeden Hund geeignet, und manchmal lauern Gefahren, die man als Hundebesitzer kennen sollte.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Hunderassen sich besonders fürs Wandern eignen, wie Sie Ihre Fellnase richtig vorbereiten und worauf Sie achten müssen – etwa bezüglich Leinenpflicht, gesundheitlicher Risiken oder potenziell gefährlicher Begegnungen. So wird die nächste Wanderung zu einem sicheren Vergnügen für Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen.
Wandern mit Hund: Wann kann es gefährlich werden?
Beim Wandern mit Hund lauern in verschiedenen Bereichen und Situationen potenzielle Gefahren für Mensch und Tier. Die Tierrechtsorganisation Peta nennt folgende Beispiele:
Extreme Hitze: Auch wenn es etwa in den Bergen im Sommer oft kühler ist als in niedrigeren Regionen, sollten Wanderer vorab die Wettervorhersage prüfen. Hunde können nicht schwitzen und sind eher für eine Umgebungstemperatur von 14 Grad gemacht, weshalb ihnen im Sommer schnell zu warm wird, erklärt Tierarzt Fabian von Manteuffel gegenüber dem NDR. Bei extremen Temperaturen sollte also vom Wandern mit Hund abgesehen werden.
Steiles Gelände: Nicht jede Route, die für Menschen gut machbar ist, ist auch für Hunde geeignet. Steile Wanderwege oder Klettersteigpassagen sind für Hunde tabu, sagt Tierpsychologin und Hunde-Wanderexpertin Jana Hoger im Bergzeit-Magazin.
Giftige Pflanzen: Als Beispiele für giftige Pflanzen auf Almwiesen und in Bergregionen nennt die Hundeschule Pfotenliebe Stuttgart Herbstzeitlose, Blauer Eisengut, Fingerhut, Hahnenfuß und Wiesen-Bärenklau. Symptome bei Vergiftungen können von Erbrechen und Durchfall über Krämpfe bis zu Atemnot reichen. Hundehalter sollten darauf achten, dass ihr Hund........
