Schänzle-Außenbereich ist noch gesperrt. Warum sind Beachfelder und Streetball-Platz noch zu?
Auf dem Außengelände am Schänzle sind große Teile der Anlage inzwischen fertiggestellt und nutzbar. Zwei Bereiche wirken derzeit jedoch noch unvollständig: der neu gestaltete Streetball-Platz sowie die Beachfelder. Auf dem Basketballfeld fehlen bislang sowohl die Markierungen auf dem Boden als auch die Körbe. Auch auf den Beachvolleyballfeldern sind noch keine Netze gespannt. Für Besucher entsteht dadurch der Eindruck, dass diese Teile der Anlage noch nicht fertiggestellt sind.
Nach Angaben des Amts für Bildung und Sport handelt es sich dabei jedoch lediglich um letzte ausstehende Arbeitsschritte beziehungsweise um saisonbedingte Abläufe. Die Netze auf den Beachvolleyballfeldern werden traditionell erst rund um die Osterzeit aufgehängt, da zu diesem Zeitpunkt üblicherweise die Saison beginnt. Zuvor seien die Temperaturen häufig noch zu niedrig.
Wetter verhindert Linierung in der Streetball-Anlage
Auch bei der Streetball-Anlage stehen noch abschließende Arbeiten an. Dort fehlt aktuell vor allem die Linierung des Platzes. Diese konnte aufgrund der feuchten und kalten Witterung bislang nicht durchgeführt werden. Sobald die Markierungen aufgebracht sind, sollen auch die Basketballkörbe montiert werden. Nach derzeitiger Einschätzung wird damit gerechnet, dass die Anlage in etwa zwei bis drei Wochen vollständig fertiggestellt ist.
Ist dies erfolgt, sollen sowohl die Beachvolleyballfelder als auch die Streetball-Anlage grundsätzlich der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Dabei gilt jedoch weiterhin eine klare Priorisierung: Schul- und Vereinssport haben Vorrang. Eine Nutzung durch die Öffentlichkeit ist daher nur möglich, wenn keine Belegung durch Schule oder Vereine besteht. Um dies transparenter zu machen, ist an der Anlage eine Beschilderung mit einem QR-Code geplant. Dieser soll zu einem Belegungsportal führen, über das sich jederzeit einsehen lässt, wann die Plätze frei sind.
Sicherheitsbedenken schränken Gymnastikhalle im Anbau ein
Auch zur unteren Gymnastikhalle im Anbau der Schänzlehalle gibt es eine Rückmeldung der Stadt. Wie das Hochbauamt Konstanz mitteilt, konnte die Halle aus sicherheitstechnischen Gründen bislang nur eingeschränkt genutzt werden. Diese Fragen seien inzwischen in Abstimmung mit der Baurechtsbehörde, dem Sportverein sowie dem zuständigen Versicherer geklärt worden. Derzeit fehlen noch zwei größere Sportgeräte. Ihr Einbau ist für die kommenden Wochen vorgesehen. Sobald diese installiert sind, kann die Halle im geplanten Umfang genutzt werden.
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