Kriegswaffen-Gerichtsverfahren muss vertagt werden – weil der Angeklagte der Verhandlung fernbleibt
Am Amtsgericht Waldshut-Tiengen hätte es am Donnerstag zu einem spektakulären Waffenprozess kommen sollen. Doch da der Angeklagte der Verhandlung ferngeblieben war, kam es nicht dazu. Vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Waldshut-Tiengen hätte am Donnerstag gegen einen 52-jährigen deutschen Staatsangehörigen unter anderem wegen des Vorwurfs des unerlaubten Umgangs mit einer Kriegswaffe, des unerlaubten Besitzes und Führens von Schusswaffen und des unerlaubten Besitzes von Munition verhandelt werden sollen.
Hans Christof Wagner Icon Haken im Kreis gesetzt Icon Plus im Kreis
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