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Melatoninmangel: Woran man ihn erkennt

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21.04.2026

Wer nachts schlecht schläft, tagsüber Konzentrationsschwierigkeiten hat oder unter Stimmungsschwankungen leidet, ist unter Umständen von einem Melatoninmangel betroffen. Das Hormon ist entscheidend für die Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus von Menschen und spielt damit eine wichtige Rolle für einen erholsamen Schlaf. Häufig bleibt ein Melatoninmangel jedoch unentdeckt. Woran man ihn erkennen kann, wodurch er verursacht wird und worauf Betroffene unbedingt achten sollten, erfahren Sie hier.

Bei Melatonin handelt es sich nach Angaben der Apothekenumschau um ein Hormon, das vom Körper eigenständig produziert wird und eine wichtige Rolle bei der Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus spielt. Wie das Gesundheitsmagazin weiter erklärt, beginnt die Zirbeldrüse, ein winziges Organ im Gehirn, das Hormon herzustellen, sobald es dunkel wird. Wie viel Melatonin vom Körper dabei produziert und freigesetzt wird, hängt laut der Deutschen Herzstiftung unter anderem von der Lichtintensität in der Umgebung ab. Demnach wird mit Einbruch der Dunkelheit vermehrt Melatonin ausgeschüttet, wodurch der Körper das Signal zum Schlafen bekommt. Deswegen wird der Botenstoff häufig auch als „Schlafhormon“ oder „Hormon der Dunkelheit“ bezeichnet.

Melatoninmangel: Das sind die Symptome

Dem digitalen Wissenschaftsverlag DocMedicus zufolge kann ein Melatoninmangel mit verschiedenen Beeinträchtigungen einhergehen und sogar gesundheitliche Probleme verursachen. Da die Symptome jedoch subtil sein können, bleibe er laut dem Fachportal häufig unerkannt. Folgende Übersicht zeigt, welche Anzeichen unter Umständen auf einen Melatoninmangel hinweisen können:

Schlafstörungen (Insomnie)

Probleme beim Einschlafen, wiederholtes Aufwachen während der Nacht oder frühes Erwachen werden in der Fachsprache als Insomnie bezeichnet, informiert der Bundesverband........

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