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Von der Liebe zum Lesen zu einer Mutter mit Sterbewunsch im Buch «Vielleicht ist die Liebe so»

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15.05.2026

Meine persönliche Verbindung zum Lesen und den Literaturtagen

Das Buch «Vielleicht ist die Liebe so» von Katja Früh ist Teil des Literaturfestivals – ich habe es gelesen und teile meine Gedanken dazu

Das Buch setzt sich mit der Frage auseinander, wie die Liebe wirklich ist

Schon von klein auf haben Bücher eine grosse Faszination auf mich ausgeübt. Ich las so viele Seiten in kürzester Zeit, dass ich mindestens einmal, wenn nicht sogar zweimal im Monat mit meinem Vater die Zentralbibliothek Solothurn besuchen musste, um neue Bücher auszuleihen. Dabei waren es vor allem Werke aus dem Fantasy-Genre, die mich mit ihren magischen Geschichten packten.

Ein Ort, an dem ich viel Zeit verbrachte: Die Kinder- und Jugendabteilung der Zentralbibliothek Solothurn.

Meine Liebe zu Büchern veränderte sich jedoch mit dem Übertritt von der Primarschule an die Kantonsschule Solothurn, da das Lesen vermehrt durch vorgegebene Pflichtlektüren geprägt war. So wurde das Hobby zunehmend zur Hausaufgabe.

Erste Begegnung mit den Literaturtagen

Kurz vor meinem Abschluss ergab sich jedoch eine neue Perspektive, als unsere Deutschlehrerin einen Klassenbesuch an den Solothurner Literaturtagen organisierte und ich so erstmals mit dem Literaturfestival in Kontakt........

© Solothurner Zeitung