Von Falken bis zur KI: Was den Scheich aus den Emiraten mit Deutschland verbindet
Von Falken bis zur KI Was den Scheich aus den Emiraten mit Deutschland verbindet
Mohamed Bin Zayed Al Nahyan, Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, wird zu Beginn seines Staatsbesuchs an der Villa Borsig begrüßt.
Berlin · Hoher Besuch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Berlin: Der Präsident gilt als zurückhaltender Herrscher, der Falknerei und Poesie liebt. In Deutschland setzt er auf engere Wirtschaftsbeziehungen, doch seine Regionalpolitik bleibt umstritten.
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Es ist der erste Staatsbesuch eines Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hierzulande: Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan ist zum zweitägigen Besuch in Deutschland. Bei Gesprächen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Parlamentspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollen die Beziehungen zwischen dem Golfstaat und Deutschland ausgebaut werden. Für Donnerstagabend hat Steinmeier zum Staatsbankett in seinen neuen Interims-Amtssitz an der Spree geladen. Ein hochrangiger Diplomat aus den VAE kündigt die Unterzeichnung von Investitions-, KI- und Energieabkommen im Wert von mehreren Milliarden Dollar an.
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