Klingenbrunner und das Spiel mit der Justiz
Klingenbrunner und das Spiel mit der Justiz
Tausende Beschwerden über die Justiz in Österreich. Vermögenskonfiskation durch Erwachsenenvertretung. Kabinettschef im Justizministerium ist Alexander Klingenbrunner. Er startete seine Laufbahn mit Glücksspielforschung.
Die österreichische Justizministerin Anna Sporrer wurde um eine Stellungnahme ersucht. Sie sollte Auskunft geben, welche Maßnahmen sie setzen wird, um nachweislichen Amtsmissbrauch und Korruption im Jusitzministerium zu beenden.
In Österreich ist ein deutlicher Verlust der Rechtsstaatlichkeit dokumentiert. Mit tausenden Beschwerden über Fehlverhalten der Gerichte. Mit schweren Verletzungen des Eigentumsrechts. Mit willkürlichen Vermögensübernahmen durch Amtsmissbrauch. Dies wird durch die jährlichen Berichte der Volksanwaltschaft bestätigt.
Die Presseanfrage wurde auf Salto veröffentlicht:
Anfrage an Justizministerin Sporrer Salto, 17. 2. 2026 Am Aschermittwoch wird die österreichische Justizministerin Sporrer mit einer unangenehmen Befragung konfrontiert. Es geht um Verletzungen der Grundrechte und willkürliche Vermögenskonfiskation. Sporrer soll für den Schutz des Eigentums sorgen. www.salto.bz/de/article/17022026/anfrage-justizministerin-sporrer
Kabinettschef im Bundesministerium für Justiz ist Alexander Klingenbrunner. Er wolle nicht mehr Flügelstürmer sein, sondern der Spielmacher, so erklärte er seine Funktion in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung Die Presse. („Der Diego Maradona im Justizministerium“, Die Presse, 28. 7. 2025)
Justizministerin Sporrer repräsentiert zwar das Ministerium, gratuliert neu bestellten Leitern von Landesgerichten und Bezirksgerichten, verleiht Goldene Ehrenzeichen, besucht untadelig geführte Justizanstalten. Ein besonderes Anliegen ist der Ministerin die Förderung von Justizwachebeamtinnen im Wettkampfsport, dafür wurde das Programm Justiz Athleta eingerichtet, eine Wärterin erreichte zuletzt bei den Olympischen Spielen in Cortina im Zweierbob den........
