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Das Team des Regimes oder das des Volkes?

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13.06.2026

Die Weltmeisterschaft 2026 ist für die Menschen im Iran weit mehr als nur ein Sportereignis; sie symbolisiert eine Zerrissenheit: auf der einen Seite die Normalisierung des Landes auf internationaler Bühne und auf der anderen die bittere Realität auf Irans Straßen. Inmitten von Krieg, großer Wirtschaftskrise und Repression stellt sich die zentrale Frage: Wird dieses Team den Herzschlag der Menschen im Iran in sich tragen – oder wird es zur Schaufensterfigur eines Regimes, dessen Hände mit dem Blut der eigenen Bevölkerung beschmiert sind?

Nichts an der Teilnahme des Iran an der Weltmeisterschaft ist normal. Eine Mannschaft, die zwischen mexikanischem Boden und den USA hin- und herpendelt, während ihr Regime sich im Kriegszustand mit einem der Gastgeberländer befindet. Restriktive Visabestimmungen, ein diplomatisches Hin- und Her zwischen Washington und Teheran und ein enormer logistischer Aufwand vor Ort haben die iranische Präsenz zu einer der politisiertesten Erzählungen in der Geschichte des Turniers gemacht.

In den vergangenen Jahren haben sich die öffentlichen Proteste gegen das Regime ausgeweitet, während zugleich die Rolle der Sicherheitsorgane und der Revolutionsgarden im iranischen Sport immer sichtbarer geworden ist. Dadurch haben sich auch........

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