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250 Gründe, die USA zu lieben

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26.06.2026

26. Juni 2026 – 11. Tamus 5786

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250 Gründe, die USA zu lieben

Am 4. Juli 1776 wurden die Vereinigten Staaten gegründet. Eine etwas andere Liebeserklärung

Mit einer Unterbrechung habe ich insgesamt sieben Jahre meines Lebens in den USA verbracht. Warum liebe ich das Land? Zum 250. Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sind hier 250 Gründe aufgelistet, die erklären, warum ich die USA – trotz Donald Trump – immer noch für etwas ganz Besonderes halte.

1. Spaziergänge entlang der japanischen Kirschblütenbäume am Tidal Basin in Washington D.C.

2. Gespräche mit Amish-Leuten auf einem Markt im ländlichen Pennsylvania – auf Deutsch

3. Der Genuss von Cheddar-Käse auf Weißbrot

4. Leben unter 6,3 Millionen anderen Juden

5. Die Songs des 2017 verstorbenen Soul-Sängers Leon Ware aus Detroit

6. Ein Besuch in einem deutschen Restaurant im Bundesstaat New York, dessen Kellnerin das Wort »Spätzle« nicht aussprechen kann

7. Ein Ausflug in die Catskill Mountains bei New York

8. Latinos an der Ostküste mit einem mexikanischen Spanisch-Akzent überraschen

9. Der Geruch nasser Straßen nach Regenfällen in Cincinnati

10. Die Kinderbücher von Sandra Boynton

11. Mein früheres Studio Apartment an der Connecticut Avenue in D.C.

12. Morgens um 3.00 Uhr bei Safeway einkaufen

13. Der Übergang von der glühenden Hitze in Fresno zur frischen Luft in San Francisco

14. Das National Air and Space Museum in Washington D.C.

15. Das frühere Werk des Jazz-Gitarristen Norman Brown

16. Konzerte im »Birchmere« in Alexandria (Virginia)

17. Drive-In-Banken in Washington D.C.

18. Erinnerungen an die Geburt meiner Tochter im Inova Alexandria Hospital

19. Die musikalische Begleitung bei der Oscar-Vergabe und anderen Massenkultur-Events

20. Privat-Flohmärkte (Yard Sales) in amerikanischen Städten

21. Der Komfort von angebotenen Mietwohnungen, inklusive Teppich, Mikrowelle und Gemeinschaftspool

22. Menschen »wie du und ich« in Brooklyn

23. Die Road Runner-Cartoons der 70er-Jahre

24. Unmengen an kühlendem Eis in Getränken

25. Flüge nach New York, Newark, Atlanta und Houston mit der legendären Gesellschaft Pan American Airlines

26. Erinnerungen aus den Rocky Mountains im Jahr 1969, inklusive Müll fressender Bären auf Campingplätzen

27. Statements zu Israel und Nahost von Alan Dershowitz, Dennis Prager, David Brog und anderen Kommentatoren

28. Cremige Erdnussbutter made in America

29. Erinnerungen an einen kleinen Ausflug nach Baltimore

30. Ein Interview mit Eugene Cernan, der als bisher letzter Mensch die Mondoberfläche betrat

31. Die Performance der republikanischen Abgeordneten Elise Stefanik bei einer Kongress-Anhörung zum Thema Antisemitismus an Universitäten am 5. Dezember 2023

32. Katz’s Delicatessen in New York

33. Ein langer Aufenthalt auf dem Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport mit neuen Latino-Freunden im Jahr 1981

34. Der Krankenhaus-Arzt in Alexandria (Virginia), der mir 1998 nach einem heftigen Allergieanfall mit Atemnot erklärte, der Tod sei »problematisch« und müsse vermieden werden

35. Die Instrumentalstücke der legendären kalifornischen Band Seawind

36. Die bisher nur auf Fotos begutachteten Landschaften von New England

37. Die unverkrampfte amerikanische Herangehensweise ans Dating

38. Performances des jüdischen Comedians Lewis Black aus New York

39. Die Redegewandtheit von Tim Walz

40. Eine Fotosession am Lincoln Memorial

41. Die Faszination der Mondlandung vom 20. Juli 1969

42. Erinnerungen an Silvester 2000 am Times Square

43. Das Werk des Flötisten Hubert Laws aus Houston

44. Die Diversität der Amerikaner und Zuwanderer in großen Städten

45. Die Unterstützung der Vereinigten Staaten für Israel

46. Patricia Highsmiths Romane

47. Gesprächige jüdische Matriarchinnen in New York

48. Das Huhn mit Ananas vom koscheren Chinesen in Cedarhurst (Long Island)

49. Die Arbeit der Schauspielerin Frances McDormand

50. Konzerte mit Hamburger-Dinner im »Blue Note« in Manhattan

51. Bei 48 Grad Celsius auf einer kalifornischen Landstraße auf eine Farm stoßen, auf der frischer Apple Cider verkauft wird

52. Der Mut der Passagiere von Flug 93 am 11. September 2001

53. Die niedrigen Benzinpreise, auch wenn die Amerikaner es nicht lassen können, sich darüber zu beschweren

54. Die Erfindung der sozialen Medien

55. Einkäufe bei World of Music (WOM) in New York City im vergangenen Jahrtausend

56. Erinnerungen an eine Fahrt durch den Yosemite National Park in Kalifornien

57. Gefilte Fisch aus koscheren Geschäften

58. Jenna Miscavige Hill und ihr Kampf gegen die Scientology-Sekte

59. Earth, Wind and Fire, die beste Band der Welt, und ihre Aufnahmen aus der besten Phase (1975 bis 1982)

60. Die saubere, leise und schnelle Metro in Washington D.C.

61. Martin Luther King, Bürgerrechtler mit Respekt für Israel

62. Die Pianistin, Sängerin, Komponistin und Musikprofessorin Patrice Rushen

63. Nass werden auf der »Maid of the Mist« vor den Niagara Falls

64. Die Trash-Komödie The Animal House mit John Belushi, die mir als Teenager gefiel

65. Die Kunst von James Rizzi

66. Das im Supermarkt verfügbare Produkt mit dem Namen »I Can’t Believe it’s Not Butter«

67. Jimmy........

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