Warum Sportler und Manager auf die Herzfrequenzvariabilität achten
Wenn beim Hausarzt oder Kardiologen mit einer aufwendigen Apparatur und reichlich Messpunkten am Oberkörper ein Elektrokardiogramm aufgezeichnet wird, dann ist das für Patienten auch aufregend: Wie gesund ist das Herz?
Die Medizin misst dabei in erster Linie die Herzfrequenz, ob es Extraschläge gibt oder Vorhofflimmern. Quasi als Nebenprodukt fallen auch Daten zur Herzfrequenzvariabilität an, der HFV (im Englischen HRV von Heart Rate Variability), die von einer zunehmenden Zahl von Medizinern ebenfalls verwendet wird.
Das ist also ein Indikator, der bis vor wenigen Jahren der Untersuchung in einer Praxis mit Geräten vorbehalten blieb. Heute misst quasi jeder moderne Fitnesstracker diesen Wert mit. Ob Oura-Ring, Whoop-Band, Apple Watch oder eben die Sportuhren der jüngsten Generation wie meine Garmin Forerunner 970.
Aber was sagt die HRV eigentlich aus? Da das menschliche Herz nicht mit der Präzision eines Metronoms schlägt, beschreibt die Herzfrequenzvariabilität die Zeitabstände zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlägen in Millisekunden. Als Indikator für das vegetative Nervensystem zeigt sie die Anpassungsfähigkeit des Körpers an Stress und Erholung.
Wenn beim Hausarzt oder Kardiologen mit einer aufwendigen Apparatur und reichlich Messpunkten am Oberkörper ein Elektrokardiogramm aufgezeichnet wird, dann ist das für Patienten auch aufregend: Wie gesund ist das Herz?
Die Medizin misst dabei in erster Linie die Herzfrequenz, ob es Extraschläge gibt oder Vorhofflimmern. Quasi als Nebenprodukt fallen auch Daten zur Herzfrequenzvariabilität an, der HFV (im Englischen HRV von Heart Rate Variability), die von einer zunehmenden Zahl von Medizinern ebenfalls verwendet wird.
Das ist also ein Indikator, der bis vor wenigen Jahren der Untersuchung in einer Praxis mit Geräten vorbehalten blieb. Heute misst quasi jeder moderne Fitnesstracker diesen Wert mit. Ob Oura-Ring, Whoop-Band, Apple Watch oder eben die Sportuhren der jüngsten Generation wie meine Garmin Forerunner 970.
Aber was sagt die HRV eigentlich aus? Da das menschliche Herz nicht mit der Präzision eines Metronoms schlägt, beschreibt die Herzfrequenzvariabilität die Zeitabstände zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlägen in Millisekunden. Als Indikator für das vegetative Nervensystem zeigt sie die Anpassungsfähigkeit des Körpers an Stress und Erholung.
