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Vier Jahre Ukraine-Krieg – eine Standortbestimmung

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22.02.2026

Russland setzt auf Zermürbung und Angriffe auf zivile Infrastruktur, hat aber seine Kriegsziele von 2022 nicht erreicht.

Die Ukraine hält mit westlicher Waffenhilfe stand, leidet aber unter hohen Verlusten und massiven Angriffen auf die Zivilbevölkerung.

Ein rascher Friedensschluss ist unwahrscheinlich, die Fronten sind verhärtet und die Verhandlungen stagnieren.

- 350.000 getötete russische Soldat:innen laut NATO seit 2022

- Über 100.000 tote ukrainische Soldat:innen laut US-Expert:innen

- Millionen Binnenvertriebene und tausende tote Zivilist:innen in der Ukraine

- Temperaturen in Kiew bis zu minus 20 Grad, viele Wohnungen ohne Heizung

Russland setzt auf Zermürbung und Angriffe auf zivile Infrastruktur, hat aber seine Kriegsziele von 2022 nicht erreicht.

Die Ukraine hält mit westlicher Waffenhilfe stand, leidet aber unter hohen Verlusten und massiven Angriffen auf die Zivilbevölkerung.

Ein rascher Friedensschluss ist unwahrscheinlich, die Fronten sind verhärtet und die Verhandlungen stagnieren.

- 350.000 getötete russische Soldat:innen laut NATO seit 2022

- Über 100.000 tote ukrainische Soldat:innen laut US-Expert:innen

- Millionen Binnenvertriebene und tausende tote Zivilist:innen in der Ukraine

- Temperaturen in Kiew bis zu minus 20 Grad, viele Wohnungen ohne Heizung

Welche militärischen Ziele verfolgt Russland vier Jahre nach Kriegsbeginn?

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Es geht Moskau nicht um große Entscheidungsschlachten, sondern um eine langsame, stetige Zermürbung des Gegners. Russland kann den entscheidenden, raschen Stoß nicht setzen, deshalb soll der Gegner systematisch und langsam „abgewürgt“ werden.........

© Wiener Zeitung