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Konsumerhebung: Die Teuerung frisst sich in unsere Freizeit

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08.10.2026

Die Haushaltsausgaben in Österreich sind seit 2019/20 um 28,3 Prozent gestiegen, vor allem durch höhere Kosten für Wohnen und Energie.

Besonders betroffen sind alleinlebende Frauen ab 65, bei denen Wohnen, Energie und Essen fast die Hälfte des Budgets ausmachen.

Viele Haushalte sparen bei Freizeit, Gastronomie und Bekleidung, da Fixkosten einen immer größeren Anteil einnehmen.

Durchschnittliche Haushaltsausgaben 2024/25: 4.170 Euro/Monat, 28,3 % seit 2019/20

Wohnen und Energie machen 26,4 % aller Ausgaben aus, 39 % seit 2020

Preise für Gastronomie stiegen um 43,8 %, Nahrungsmittel um 23,5 % seit 2020

Haushalte auf dem Land: 705 Euro/Monat für Verkehr, in Wien: 413 Euro

Die Haushaltsausgaben in Österreich sind seit 2019/20 um 28,3 Prozent gestiegen, vor allem durch höhere Kosten für Wohnen und Energie.

Besonders betroffen sind alleinlebende Frauen ab 65, bei denen Wohnen, Energie und Essen fast die Hälfte des Budgets ausmachen.

Viele Haushalte sparen bei Freizeit, Gastronomie und Bekleidung, da Fixkosten einen immer größeren Anteil einnehmen.

Durchschnittliche Haushaltsausgaben 2024/25: 4.170 Euro/Monat, 28,3 % seit 2019/20

Wohnen und Energie machen 26,4 % aller Ausgaben aus, 39 % seit 2020

Preise für Gastronomie stiegen um 43,8 %, Nahrungsmittel um 23,5 % seit 2020

Haushalte auf dem Land: 705 Euro/Monat für Verkehr, in Wien: 413 Euro

Alleinlebende Männer ab 65 geben im Monat fast dreimal so viel für ihre Mobilität aus wie alleinlebende Frauen desselben Alters – 439 Euro versus 159 Euro. Eh klar, würde ich jetzt sagen – wer die Liebe älterer Herren zu schönen Autos kennt, wird nur mäßig überrascht sein.

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Solche Dinge – Smalltalk-Vorlagen für die nächste Familienfeier! – finden sich in der neuen Auswertung der Statistik Austria über Einpersonenhaushalte veröffentlicht hat.

Die Zahlen stammen aus der Konsumerhebung 2024/25: 6.689 Haushalte haben dafür zwischen April 2024 und Mai 2025 je zwei Wochen lang Haushaltsbuch geführt. (Leser.innen des Newsletters Einfach Politik wissen ja: Wenn die Statistik Austria so etwas verlangt, muss man sich bei Strafe daran halten. Was für die ausgewählten Befragten eventuell ein wenig unangenehm ist, aber uns ein beispielloses Wissen darüber eröffnet, wie unsere Mitbürger:innen so leben.) Diese spezielle Erhebung gibt es nur alle fünf Jahre – und weil zwischen der vorigen und dieser die heftigste Teuerungswelle seit Jahrzehnten liegt, ist sie eine exzellente Quelle, um nachzuschauen, was die........

© Wiener Zeitung