Epsteins willige Geldhelfer: Wie auch die Deutsche Bank den Sex-Straftäter hofierte
Vier Millionen Dollar im Jahr. So viel Geschäft versprach sich ein Deutsche-Bank-Manager 2013 von Jeffrey Epstein. Dazu, schrieb er, könne der neue Kunde „Millionen Dollar Umsatz“ und Kontakte zu weiteren lukrativen Kontoinhabern in spe bringen. Das war ungefähr fünf Jahre nach Epsteins Verurteilung und Haftstrafe wegen eines Sexualdelikts mit einer Minderjährigen. Die Vergangenheit des Frauenpeinigers und Lebensverunstalters stand nicht im versiegelten Kleingedruckten. Sie stand in der Zeitung. Die Deutsche Bank nahm sein kontaminiertes Geld trotzdem.
Damit ist eigentlich schon alles gesagt über den Bankenskandal, den der demokratische US-Senator Ron Wyden nach vier Jahren verdienstvoller Kleinarbeit auf 67 Seiten ausbreitet. Die Geldhäuser, nicht nur das deutsche, wussten nicht zu wenig über Epstein. Sie wussten genug – und scherten sich nicht drum. Pecunia non olet. Geld stinkt nicht.
Oh doch! Dieses schon.
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Hinter Epstein stand kein Schattenreich mit Geldkoffern
Wyden hat sich nicht mit........
