Tengener Ostergarten bietet zahlreiche Neuerungen: Es soll ein gemeinsamer Weg mit Jesus sein
Man könnte denken, mit den Jahren wird es zur langweiligen Routine. Denn den Tengener Ostergarten gibt es nun schon seit der Corona-Zeit. Zeigen allerdings die Verantwortlichen auf einem Rundgang durch die Tengener Kirchenräume ihren Garten, ist von Langeweile nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil: Sie bleiben selbst an manchen Orten stehen, schauen andächtig auf einen Brunnen, der vor sich hinplätschert, oder riechen an einem Gewürz an einem Stand vom Jerusalemer Markt.
„Die Besucher können hier Jesu Leidensweg, Tod und Auferstehung mit allen Sinnen erfassen“, erläutert Bernd Barth, Prädikant in der evangelischen Kirche, der Gruppen durch den Ostergarten führt. Gerade für Kinder sei es ein Erlebnis. Es sei erfreulich, wie Kinder und Jugendliche die Ostergeschichte in sich aufsaugen.
„Garten ist eigentlich das falsche Wort“, sagt Ostergarten-Reisebegleiter Robert Keller. Eigentlich wäre Weg die bessere Bezeichnung. Denn die Teilnehmer........
