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PMDS: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

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02.06.2026

Die wichtigsten Erkenntnisse

Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist eine schwere Form des prämenstruellen Syndroms (PMS).

Zu den typischen Symptomen gehören psychisch-emotionale Beeinträchtigungen wie starke Reizbarkeit, depressive Stimmung oder Ängste, aber auch verschiedene körperliche Beschwerden, etwa Schlaflosigkeit und Gelenkschmerzen.

Als Auslöser der Erkrankung gilt eine genetisch veranlagte Überempfindlichkeit gegenüber Sexualhormonen.

Es existieren verschiedene Behandlungsansätze – von der Antibabypille über Antidepressiva bis hin zu Sport und Ernährung.

Für viele Mädchen und Frauen ist ihr Menstruationszyklus mit diversen körperlichen und psychischen Beschwerden verbunden. Symptome wie Krämpfe, Müdigkeit oder plötzliche Stimmungsschwankungen können dabei als Teil des prämenstruellen Symptoms (PMS) auftreten. Eine besonders schwere Form von PMS ist laut MSD Manual die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS).

Im Vergleich zum PMS sind die Symptome bei einer PMDS deutlich stärker ausgeprägt, wodurch die Betroffenen kaum oder gar nicht in der Lage sind, ihren Alltag zu bewerkstelligen. Häufig leiden infolgedessen auch das soziale und berufliche Umfeld. Doch obwohl PMDS eine enorme Belastung für die Frauen darstellt, bleibt die Erkrankung oft unerkannt. Alles zu den Symptomen, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von PMDS lesen Sie hier.

PMDS: Das sind die Symptome

Die Symptome einer prämenstruellen dysphorischen Störung sind deutlich intensiver als beim gewöhnlichen prämenstruellen Syndrom, erklärt der gemeinnützige Verein PMDS Hilfe. Die Betroffenen leiden dabei nicht nur unter den Beschwerden selbst: Das wiederkehrende Gefühl, die eigenen Reaktionen nicht kontrollieren zu können, stellt für viele Frauen eine zusätzliche emotionale Belastung dar. So berichten dem Portal zufolge viele der Betroffenen etwa, dass sie sich in dieser Phase selbst kaum wiedererkennen und sich „wie eine andere Person“........

© Südkurier