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Expertenkommission legt Bestandsaufnahme vor: Braucht es einen Führerschein für Social-Media?

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20.04.2026

Expertenkommission legt Bestandsaufnahme vor Braucht es einen Führerschein für Social-Media?

Das Smartphone gehört zum Alltag – birgt aber auch Risiken.

Berlin · Von Cybermobbing bis zu emotionalen Bindungen an KI-Chatbots: Die Risiken für Kinder im Netz werden vielfältiger. Hilft ein Verbot, oder doch eher eine Art Führerschein?

Diese Audioversion wurde künstlich generiert. Mehr Infos | Feedback senden

Wann gibt es Empfehlungen?

Wie ist die aktuelle Lage?

Was sind weitere Risiken, wo liegen Chancen?

Wer ist besonders gefährdet?

Wie könnte ein Social-Media-Führerschein aussehen?

Braucht es neue Gesetze?

Über ein Mindestalter für die Nutzung von Smartphones wurde in den vergangenen Monaten kontrovers diskutiert. Im Auftrag der Bundesregierung arbeitet seit Ende September 2025 die 18-köpfige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ an Empfehlungen zu dieser Frage und noch vielen weiteren. An diesem Montag veröffentlichte das Gremium unter dem Vorsitz der CDU-Politikerin Nadine Schön und des geschäftsführenden wissenschaftlichen Direktors des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel, Olaf Köller, eine rund 150-seitige Bestandsaufnahme ihrer bisherigen Arbeit.

Wann gibt es Empfehlungen?

Ende Juni sollen die konkreten Empfehlungen folgen, wie Kinder und Jugendliche gesund in der digitalen Welt aufwachsen können. Dabei........

© RP Online