Nach 35 Jahren abgewählt: Wie es für die SPD nach der Niederlage weitergeht
Nach 35 Jahren abgewählt Wie es für die SPD nach der Niederlage weitergeht
Analyse | Berlin · Die SPD blickt in den Abgrund. Die Schlappe in Rheinland-Pfalz setzt die Parteispitze in Berlin und die Koalition erheblich unter Druck. Schnelle Rücktritte blieben im Bund vorerst aus. Doch ein Nachspiel wird es sicher geben.
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Alexander Schweitzer (SPD), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, wurde abgewählt.
Es ist der Moment der tiefen Erschütterung, der Moment einer Katastrophe für die SPD: Alexander Schweitzer hat es bei seiner ersten Wahl nicht geschafft, die Staatskanzlei in Mainz zu verteidigen. 35 Jahre SPD-Führung in der rheinland-pfälzischen Landesregierung gehen mit einer brutalen Niederlage zu Ende: Die SPD hat ihr historisch schlechtestes Ergebnis in Mainz eingefahren.
Auch für Schweitzer selbst wird das Konsequenzen haben. Der von Ex-Ministerpräsidentin Malu Dreyer ernannte Nachfolger hatte angekündigt, nicht in eine CDU-geführte Regierung eintreten zu wollen. Seine besseren Beliebtheitswerte........
