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Kanzler Merz in China: Annäherung in Trippelschritten

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26.02.2026

Kanzler Merz in China: Annäherung in Trippelschritten

Kanzler Merz in China: Annäherung in Trippelschritten

Kanzler Merz in China Annäherung in Trippelschritten

Meinung | Peking · Sich mit China anzulegen, ist riskant. Für die EU, aber auch für Deutschland. Bei seiner Reise ins Reich der Mitte versucht Kanzler Merz, die Partnerschaft zu festigen. Ob ihm das gelungen ist, wird sich noch zeigen.

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Xi Jinping, Präsident von China.

Friedrich Merz steht vor der „Halle der höchsten Harmonie“ in der Verbotenen Stadt in Peking, der Fremdenführer redet auf ihn ein. Hier befindet sich der größte Thron des früheren Kaisers von China, so wird ihm erklärt. Merz nickt und wird sich seinen Teil denken. Denn heute sitzt der chinesische Präsident zwar nicht mehr auf einem Thron in einem Palast, aber Xi Jinping ist quasi kaiserlich unangefochten – und lässt es die Welt spüren.

Sich mit Peking anzulegen, ist riskant - das haben Deutschland und die EU in den vergangenen Monaten vor dem Hintergrund des Handelskonflikts der USA mit China zu spüren bekommen. Das Reich der Mitte ist mit Abstand Weltmarktführer bei Seltenen Erden und auch bei weiteren Materialien, etwa Lithium, das für Batterien gebraucht wird. Europa ist hochgradig abhängig von diesen chinesischen Lieferungen. Mittlerweile setzt Peking diese Marktmacht offen politisch ein. Doch da auch die Amerikaner als sicherer Garant für Europa wirtschaftlich und sicherheitspolitisch ausfallen, gerät China wieder stärker........

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