Mit dräckige Schuene vor em Abt Martin
Mit dräckige Schuene vor em Abt Martin
Alt Stadtrat Andreas Bossard über eine Begebenheit an der Wallfahrt im Jahr 2003.
Pilgerzug der Stadtzuger Pfarrei St. Michael 2025.
Hüür isch es bimäich 600 Joor häär sid d Zugerinne und d Zuger uf Äinsidle tüend wallfaare. 1426 hed de hochlööblich Stadtroot em hochwürdige Stadtpfaarer de Uftrag ggää, amigs a de Uffert e Wallfaart uf Äinsidle uf d Bäi z stelle. De Stadtroot hed s Wallfaare bigoscht nid nume us Frömmigkäit, au as Abweer gäge d Päscht oder gäge die gföörliche Bruuschte (Brände) is Lääbe grüeft. Die Verordnig hed sich sit vile hundert Joore bis hüt bewäärt.
Au hüür am 14. Mäie wärdid wider hunderti vo Pilger de sibeschtündig Wääg vo üüsem Stettli zu de schwarze Madonna uf Äinsidle under d Füess nää. De Stadtpfaarer Reto Kaufmann hed «die Order» vo 1426 ärnscht gnoo und de Uffertstaag süüferli vorberäitet.
Alt Stadtrat Andreas Bossard.
Am Morge am füüfi, noch em Pilgersääge i de Michlete, nimmt d Gmäinschaft vo de Seeligprysige s goldig Pilgerchrüütz i Empfang. De laufid die bättende Wallfaarer hinderem Chrüüz noche, und scho goods de schtäil Schtutz duruuf, a de Verenechappele verby, de Chämischtaall duruf bis is Ägerital. Wyter über de Raate, de Chatzeschtrick bis zu de Chloschterchile z Äinsidle. A de Uffert wimmlets........
