Flugabwehr bei VW? Aber ja!
18. Oktober 2026 – 7. Cheschwan 5787
AboAngebote PrintAngebote E-PaperAbo-Service
AboAngebote PrintAngebote E-PaperAbo-Service
Flugabwehr bei VW? Aber ja!
Flugabwehr bei VW? Aber ja!
Volkswagen, Rafael und die deutsch-israelische Rüstungskooperation
Dass im einstigen Volkswagenwerk Osnabrück bald Komponenten für Flugabwehrsysteme des israelischen Rüstungskonzerns Rafael produziert werden, ist vor allem logisch, sinnvoll und ja: normal.
Warum logisch? Deutschlands Geschäftsmodell ist nach Jahrzehnten kaputtgegangen. Es gibt keine günstige Energie mehr aus Russland, keinen militärischen Nulltarifschutz aus den USA, und chinesische Kunden finden deutsche Autos nicht mehr grandios, stattdessen flutet China unseren Markt mit den Erzeugnissen seiner Autoindustrie.
Damit ist es auch logisch, dass Volkswagen Produktionsstätten stilllegt und – sosehr sich sogenannte Friedensfreunde darüber aufregen – dort nun Rüstungsgüter hergestellt werden.
Nach Deal über VW-Werk: Israelische Rüstungsunternehmen wollen noch mehr in Deutschland investieren
Rafael und Elbit wollen die deutsch-israelische Zusammenarbeit bei der Produktion von Abwehrraketen und anderem Militärgerät erheblich ausweiten. Covenant will in Sachsen Marschflugkörper produzieren
VW-Werk an israelischen Konzern Rafael verkauft
In der Fabrik, in der bisher das VW T-Roc Cabrio hergestellt........
