Die neue Geografie der Milliardäre
Über viele Jahrzehnte wurden die Superreichen im Westen verortet. Das hat sich in den beiden letzten Jahrzehnten immer deutlicher verändert. In der aktuellen Forbes-Liste werden fast 3500 Milliardäre benannt, allein im Jahr 2025 sind es 400 mehr geworden. Und Forbes listet mittlerweile 80 Herkunftsländer auf.
Noch nie haben so viele Milliardäre die Welt mitgeprägt wie heute. Sie bewegen Unternehmen, politische Agenden und Kapitalmärkte und dominieren den globalen Schub für Künstliche Intelligenz (KI). Daher eignen sie sich auch als Diagnoseinstrumente. An ihnen lässt sich früher als an vielen Regierungsprogrammen erkennen, wo wirtschaftliche Energie entsteht, welche Technologien Macht erzeugen und in welchen Weltregionen sich die Architektur der Zukunft verdichtet.
Die Vereinigten Staaten bleiben dabei das wichtigste Zentrum: 989 Milliardäre leben dort, deutlich vor China inklusive Hongkong mit 610 und Indien mit 229. Deutschland folgt auf Platz 4 mit 212. Also, am Ende sind wir noch lange nicht.
Die USA sind weiterhin die dominante Vermögensmacht. Der erste Milliardär war John D. Rockefeller und der erste Billionär wird Elon Musk. Die USA bündeln Kapitalmarkt, Technologiekonzerne, KI-Dynamik, Wagniskapital, Börsenkultur und globale Skalierungsfähigkeit in einer Weise, die bislang kein anderer Raum in der Form erreicht. Von Elon Musk, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg oder Larry Ellison hören wir unentwegt. Das soll heute genügen. Wir wissen, dass die USA die Spitze nicht nur numerisch, sondern auch strukturell anführen.
Über viele Jahrzehnte wurden die Superreichen im Westen verortet. Das hat sich in den beiden letzten Jahrzehnten immer deutlicher verändert. In der aktuellen Forbes-Liste werden fast 3500 Milliardäre benannt, allein im Jahr 2025 sind es 400 mehr geworden. Und Forbes listet mittlerweile 80 Herkunftsländer auf.
Noch nie haben so viele Milliardäre die Welt mitgeprägt wie heute. Sie bewegen Unternehmen, politische Agenden und Kapitalmärkte und dominieren den globalen Schub für Künstliche Intelligenz (KI). Daher eignen sie sich auch als Diagnoseinstrumente. An ihnen lässt sich früher als an vielen Regierungsprogrammen erkennen, wo wirtschaftliche Energie entsteht, welche Technologien Macht erzeugen und in welchen Weltregionen sich die Architektur der Zukunft verdichtet.
Die Vereinigten Staaten bleiben dabei das wichtigste Zentrum: 989 Milliardäre leben dort, deutlich vor China inklusive Hongkong mit 610 und Indien mit 229. Deutschland folgt auf Platz 4 mit 212. Also, am Ende sind wir noch lange nicht.
Die USA sind weiterhin die dominante Vermögensmacht. Der erste Milliardär war John D. Rockefeller und der erste Billionär wird Elon Musk. Die USA bündeln Kapitalmarkt, Technologiekonzerne, KI-Dynamik, Wagniskapital, Börsenkultur und globale Skalierungsfähigkeit in einer Weise, die bislang kein anderer Raum in der Form erreicht. Von Elon Musk, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg oder Larry Ellison hören wir unentwegt. Das soll heute genügen. Wir wissen, dass die USA die Spitze nicht nur numerisch, sondern auch strukturell anführen.
