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Schluss mit den Beschwichtigungen, die Märkte schlagen längst Alarm!

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Eine Inflation von 3,3 Prozent in der Euro-Zone, das ist ein weiteres klares Alarmsignal – ähnlich wie in den USA, wo sich die Preissteigerungsraten ebenfalls hartnäckig auf hohem Niveau halten. Natürlich sind es in erster Linie die Energiepreise, die infolge des Irankriegs und der anhaltenden Blockade der Straße von Hormus sprunghaft angestiegen sind.

Beschwichtigungen, es handele sich nur um ein vorübergehendes Phänomen und es komme ohnehin auf die weniger schwankungsanfällige Kerninflation (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) an, sind in der jetzigen Lage dennoch fehl am Platz.

Dass sich vor allem der Energiepreisschock mit der Zeit im übrigen Spektrum der Preise widerspiegeln wird, daran besteht kaum Zweifel. Nimmt die Europäische Zentralbank ihr Mandat ernst, wird sie kaum........

© Handelsblatt