Der Mindestlohn wird zum Standortkiller – vor allem im Osten
Die Politik mischt sich immer mehr in die Wirtschaft ein. Gute Absichten sollen sich auch entsprechend positiv niederschlagen – so die Behauptung. Leider ist es oftmals sehr schwer, vielleicht sogar unmöglich nachzuprüfen, ob die Maßnahme überhaupt wirkt und wenn ja, ob positiv oder negativ.
So war es in der Vergangenheit beispielsweise mit der Erhöhung des Mindestlohns. Dieser ist bekanntlich seit seiner Einführung im Jahr 2015 von 8,50 auf 13,90 Euro pro Stunde gestiegen. Bis 2023 mit 41,2 Prozent deutlich schneller als das allgemeine Lohnniveau (21,7 Prozent), wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung errechnet hat.
Trotz dieses deutlichen Anstiegs vermochten die Forscher jedoch kaum........
