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Glyphosat-Erfolg heizt die Debatte über Bayer-Aufspaltung an

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18.02.2026

Die Bayer AG startet einen zweiten Versuch, die Last der Glyphosatklagen in den USA mit einem milliardenschweren Vergleich endlich loszuwerden. Sollte dies dem Konzern gelingen, würden sich die Ausgaben für den Rechtsstreit seit 2020 auf die gigantische Summe von 20 Milliarden Dollar summieren.

Noch ist unsicher, ob Bayers Vorstoß ein Erfolg wird, denn der Deal hat zahlreiche Risiken. Am Dienstag feierten Anleger die Nachricht, die Aktie von Bayer schoss kurz vor Börsenschluss um sieben Prozent nach oben. Am Mittwochmorgen ging es jedoch um mehr als acht Prozent abwärts. Analysten bleiben skeptisch: Die Investmentbank Jefferies rät zur Vorsicht, vor allem wegen des noch ausstehenden Urteils des obersten US-Gerichts, dem Supreme Court.

Schaffen die Leverkusener aber den Befreiungsschlag, wird sich der Vorstand zügig einer ungeliebten Frage stellen müssen: Kommt es zu einer Aufspaltung des Mischkonzerns aus Pharma- und Agrochemiegeschäften?

Bayer-Chef Bill Anderson weiß dies genau. Bei seinem Amtsantritt vor........

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