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Babler oder Zeiler? Österreichs Sportpolitik braucht Glaubwürdigkeit

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28.09.2026

Österreichs Sport ringt seit jeher um Anerkennung. Das Begreifen der Relevanz eigener Bewegung steht allerdings landesweit im krassen Widerspruch zur Umsetzung. Man schaut lieber anderen beim Schwitzen zu, freut sich mit Siegern. Und reibt sich an Verlierern, sofern es um Fußballer, Skifahrer oder Tennisstars geht. Auch in der Politik hegt jede Bundesregierung ein durchaus ambivalentes Verhältnis zum Sport. Für die einen wird er immer nur lästiges Anhängsel oder bloß willkommenes Spielzeug in Koalitionsverhandlungen bleiben. Manch Minister oder Staatssekretär interpretierte ihn dagegen flott als eigene Spielwiese, um sich mit Gewinnern telegen in Szene zu setzen. Oder er diente als beste Exit-Strategie, wenn es Probleme aus anderen Bereichen zu kaschieren galt.

Michaela Schmidt überzeugt

Seit April 2025 ist Andreas Babler (SPÖ) als Vizekanzler zugleich auch Sportminister. Doch weil Partei, Regierung und die Sparten Kultur, Wohnen sowie Medien........

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