Trump könnte Truppen in Marsch setzen. Ihr Ziel: Minneapolis statt Grönland
Was „die Lage“ angeht in den USA, ist Grönland gegenwärtig nicht Donald Trumps größtes Problem. Laut Medienberichten soll der Verteidigungsminister etwa 1.500 Soldaten der in Alaska stationierten 11. Luftlandedivision in Bereitschaft versetzt haben – es handelt sich um eine für die Kriegsführung in der Arktis ausgebildete Einheit. Die Uniformierten sollen nicht nach Grönland verlegt werden, sondern möglicherweise nach Minneapolis im Mittleren Westen der USA.
Dort führen bewaffnete Angehörige der Einwanderungsbehörde ICE und des Grenzschutzes seit Wochen rabiate Aktionen durch gegen vermeintlich „Illegale“, um Trumps Pläne für Massenabschiebungen historischen Ausmaßes zu erfüllen. Die Beamten haben bisher zwei Menschen erschossen, die protestiert oder lediglich beobachten wollten, was passiert.
Viele tausend demonstrieren trotz der eisigen Kälte, die Minneapolis in diesem Winter heimsucht. Es gibt Mahnwachen und ein fassungsloses Entsetzen über den Tod von Alex Pretti. Minnesotas Gouverneur Tim Walz fragt vor der Presse: „Donald Trump, was ist der Plan?........
