„Heute müssen Sie noch nicht traurig sein“: Unterwegs mit einer Berliner Bestatterin
Wir stehen zu viert in einem kleinen Zimmer. Die Bestatterin Theresa Drews, zwei Männer des Fuhrunternehmens und ich. Auf dem Bett liegt der dürre Körper von Frau Schmidt*. Ihr Kopf ist zur Seite gedreht, die Haut gelb. „Ich weiß, dass Ihnen das lieber ist. Aber das geht wirklich nicht, Frau Drews“, sagt einer der beiden Männer.
