Alles im grünen Bereich! Diese smarten Indoor-Gärten bringen den Frühling nach Hause
Es grünt so grün – und das nicht nur vor der Tür. Pünktlich zum Frühlingsbeginn zieht mit dem Trend des Indoor Gardenings frisches Leben in die eigenen vier Wände ein. Dank smarter Technologien wird die Wohnung zur kleinen Anbaufläche für Kräuter, Obst und Gemüse. Aber taugt das wirklich für den Alltag? Wir haben vier Systeme getestet.
Grundsätzlich gilt für alle Geräte: Wer sie kauft, muss schon sehr lange sehr viel Gemüse und Kräuter darin anbauen, um mit solchen Systemen tatsächlich Geld zu sparen. Denn zusätzlich zur nicht gerade günstigen Anschaffung der Gärten kosten auch die dafür notwendigen Pflanzen-Kits und -Pakete noch Geld. Der eigentliche Wert der Indoor-Gärten wird also nicht im Geldbeutel ersichtlich, sondern eher darin, dass man seinem Essen beim Wachsen zusehen kann – und die Indoor-Gärten lebendiges Grün in die eigenen vier Wände bringen.
Gesundheit am Finger: Was taugen smarte Ringe von Oura, Samsung und Co. wirklich?
„Alexa, warum bist du so doof?“ – Welche Smart Speaker ihr Geld wirklich wert sind
1. BerlinGreen GreenBox (ab 199 Euro)
Schick sieht sie aus, die GreenBox des Berliner Startups BerlinGreen. Das Gehäuse ist aus Buchenholz gefräst, im Griff der Kiste versteckt sich ein Beleuchtungssystem, das Sonnenlicht simuliert, und in der Box selbst steckt ein Tank für rund zwei Liter Wasser. Das System wird per App gesteuert, regelt selbstständig die Beleuchtungsdauer und versorgt bis zu acht sogenannte PlantPlugs für bis zu zwei Wochen mit ausreichend Feuchtigkeit. Im Substrat der Plugs können normale Samen gepflanzt werden, man ist also nicht darauf angewiesen, spezielle Pflanz-Module kaufen zu müssen.
In unserem Praxistest klappten Aussaat und Aufzucht von Salat, Basilikum und (selbst gesätem) Rosmarin hervorragend. Schon nach ein........
