Killt TikTok gute Musik? Keine Sorge, Schatz!
„TikTok-Musik“: Diese Worte liest man immer mal wieder unter den Videos der österreichischen Künstlerin Sandra Hesch – und sie sind alles andere als lieb gemeint. „TikTok-Musik“, das ist seelenloser Algorithmus-Pop, der nur auf virale Momente aus ist, der die kurze Aufmerksamkeitsspanne bedient und Trend-Begriffe wie „Labubu“ oder „Hot for No Reason“ einbaut, um die Hörer:innen da abzuholen, wo sie sind. Auf TikTok eben, zwischen sieben Stunden Screentime, Brain Rot und KI-Früchten, die sich gegenseitig betrügen.
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„Musikproduktion für einen Computer“
Viele Artists machen genau das: Sich an die Regeln von TikTok herantasten, um erfolgreich zu sein, denn wir alle kennen sie, die Geschichten von den Stars, die einmal so richtig viral gingen und nie mehr zurückblickten. Und ganz ehrlich: Was ist so verwerflich daran, sich im Netz eine Community aufbauen zu wollen? Ein Erfolgsrezept, so alt wie........
