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Fast Fashion: Die Richtung stimmt … nicht!

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20.09.2026

Die CO2-Emissionen der Modeindustrie sind in zwei Jahren um 14 Prozent gestiegen und liegen bei etwa zwei Prozent der globalen Emissionen.

Politische Maßnahmen wie das Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien und strengere Chemikalienregeln reichen bisher nicht aus.

Es braucht verbindliche politische Regeln und ein kollektives Bewusstsein für die Umweltfolgen unseres Modekonsums.

CO₂-Emissionen der Modeindustrie stiegen in 2 Jahren um 14 %.

2024: Emissionen bei rund 1 Mrd. Tonnen, 6,3 % mehr als im Vorjahr.

Anteil der Modeindustrie an globalen Emissionen: ca. 2 %, so viel wie Japan.

Ab 19. Juli 2026: Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien in der EU.

Die CO2-Emissionen der Modeindustrie sind in zwei Jahren um 14 Prozent gestiegen und liegen bei etwa zwei Prozent der globalen Emissionen.

Politische Maßnahmen wie das Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien und strengere Chemikalienregeln reichen bisher nicht aus.

Es braucht verbindliche politische Regeln und ein kollektives Bewusstsein für die Umweltfolgen unseres Modekonsums.

CO₂-Emissionen der Modeindustrie stiegen in 2 Jahren um 14 %.

2024: Emissionen bei rund 1 Mrd. Tonnen, 6,3 % mehr als im Vorjahr.

Anteil der Modeindustrie an globalen Emissionen: ca. 2 %, so viel wie Japan.

Ab 19. Juli 2026: Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien in der EU.

Es ist mein wichtigstes Thema in Sachen Nachhaltigkeit, und ich bemühe mich in dieser Kolumne, nicht zu oft drüber zu schreiben, aber heute muss ich: Seit sechzehn Jahren arbeite ich zum Thema Fast Fashion. Mal als Aktivistin, die per Blog und Social Media ihre Wut auf den „Textilschweden“ rauslässt (wisst ihr, wen ich meine?). Mal als Campaignerin bei Greenpeace, mal als Buchautorin, die ihren........

© Wiener Zeitung