Lässt die Gesellschaft psychisch erkrankte Mütter im Stich?
Postpartale Psychosen sind selten, schwer zu erkennen und erfordern eine stationäre Behandlung als psychiatrischer Notfall.
In Österreich gibt es zu wenige spezialisierte Versorgungsangebote, lange Wartezeiten und mangelnde Bekanntheit der Hilfsangebote.
Gesellschaftliche Erwartungen und Scham erschweren es betroffenen Müttern, Hilfe zu suchen und offen über ihre Erkrankung zu sprechen.
Postpartale Psychose: 1–3 Fälle pro 1.000 Geburten
Postpartale Depression: 10–20 % der Mütter betroffen
-Angsterkrankungen nach Geburt: bis zu 22 % der Mütter
In Österreich gibt es nur 2 Spezialambulanzen für peripartale Psychiatrie
Postpartale Psychosen sind selten, schwer zu erkennen und erfordern eine........
