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Coolcation: Wie sich Österreichs Sommerurlaub verändert

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10.07.2026

Die Sommerurlaube von Österreicher:innen verlagern sich relativ gesehen zunehmend in den Norden,

Trotz deutlicher Zuwächse bleiben nordische Reiseziele in absoluten Zahlen jedoch weiterhin hinter Mitellmeerdestinationen.

Der Klimawandel stellt Österreichs Tourismus vor Herausforderungen, besonders in Städten und beim Wintertourismus.

Übernachtungen in Skandinavien seit 2016 um über 40 % gestiegen

Kroatien Sommer 2024: über 5 Mio. Nächtigungen, Skandinavien: 350.000

Rund 14 Mio. Inlandsnächtigungen in Österreich im Sommer

Hitzewellen in Städten in 30 Jahren um 50 % häufiger, 1–4 Tage länger

Die Sommerurlaube von Österreicher:innen verlagern sich relativ gesehen zunehmend in den Norden,

Trotz deutlicher Zuwächse bleiben nordische Reiseziele in absoluten Zahlen jedoch weiterhin hinter Mitellmeerdestinationen.

Der Klimawandel stellt Österreichs Tourismus vor Herausforderungen, besonders in Städten und beim Wintertourismus.

Übernachtungen in Skandinavien seit 2016 um über 40 % gestiegen

Kroatien Sommer 2024: über 5 Mio. Nächtigungen, Skandinavien: 350.000

Rund 14 Mio. Inlandsnächtigungen in Österreich im Sommer

Hitzewellen in Städten in 30 Jahren um 50 % häufiger, 1–4 Tage länger

Während im Süden Europas die Sommer immer heißer werden, lockt der Norden mit angenehmen Temperaturen. Für den Urlaub abseits der Sommerhitze hat die Reisebranche seit einigen Jahren einen eigenen Begriff: Coolcation.

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Dass sich das auch im Verhalten der Österreicher:innen niederschlägt, lässt sich an den Nächtigungsstatistiken ablesen. Und die zeigen: Die nordischen Länder, etwa Schweden, Norwegen oder Dänemark, gewinnen in der Sommerurlaubsplanung tatsächlich an Beliebtheit.

Die Zahl der Übernachtungen von Österreicher:innen im Sommer in Skandinavien ist seit 2016 um mehr als 40 Prozent gestiegen, so stark wie in keiner anderen Region Europas. Das belegen Daten der jeweiligen nationalen Statistikbehörden. Der Mittelmeerraum legte im selben Zeitraum um 6 Prozent zu und liegt damit fast auf demselben Niveau wie vor acht Jahren.

Auch beim Österreichischen Reiseverband (ÖRV), der Interessenvertretung der heimischen Reisebüros und Veranstalter:innen, beobachtet man die relative Verschiebung. „Die Zahlen geben einen Trend wieder, aber nicht tatsächlich eine Kehrtwende“, sagt ÖRV-Präsidentin Eva Buzzi gegenüber der WZ.

Urlaub am Mittelmeer weiterhin beliebt

Der relative Anstieg an Übernachtungen ist beeindruckend, in absoluten........

© Wiener Zeitung