Rasperia fordert 342 Mio. Euro von RBI-Tochter und Strabag
Der Rechtsstreit zwischen der russischen Holding Rasperia Trading Limited und den österreichischen Strabag-Kernaktionären geht möglicherweise in die letzte Runde. Das ehemals vom russischen Milliardär Oleg Deripaska kontrollierte und von der EU sanktionierte Unternehmen fordert 342 Millionen Euro von der RBI-Tochter Raiffeisenbank Russland und weiteren Strabag-Kernaktionären. Heute wird darüber vor dem Handelsgericht in Kaliningrad verhandelt.
Hintergrund ist ein Urteil des Wiener Landesgerichts vom 22. September. Dieses hatte der RBI und ihrer russischen Tochter 3,15 Milliarden Euro Schadenersatz für Verluste durch frühere Rasperia-Klagen in Russland zugesprochen. Rasperia beanstandet nun die Höhe der........
