Geekom A5 Pro 2026 Edition im Test: Kleiner Medienserver und Office-Rechner
Geekom A5 Pro 2026 Edition im Test: Kleiner Medienserver und Office-Rechner
Der Geekom A5 Pro 2026 Edition im Test. Wie gut sich der Mini-PC für Plex, externe Laufwerke, LAN und den Büroalltag eignet.
Der Geekom A5 Pro und der Testaufbau
Anschlussseite passt zum Einsatzzweck
Die interne Festplatte passt zum Gerät
Kein Flaschenhals beim Arbeitsspeicher
Geekom A5 Pro stark beim Thema Netzwerk
Für Plex geeignet, wenn die Einrichtung stimmt
Discount-Code TK5PRO7P für alle Leser von tarnkappe.info
In seiner Klasse bleibt die Plattform unverändert
Geekom A5 Pro im Vergleich zum Raspberry Pi die bessere Wahl
Umser Fazit zum Geekom A5 Pro
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Der Geekom A5 Pro und der Testaufbau
Der Geekom A5 Pro 2026 Edition ist ein kompakter Mini-PC, der sich für den Schreibtisch, das Regal oder das TV-Board eignet. Im Testgerät sind ein Ryzen 5 7530U und 16 GB DDR4-3200 im Dual-Channel-Verfahren verbaut. Hinzu kommen 2,5-Gbit-LAN, Wi-Fi 6, zwei HDMI-2.0-Ausgänge, zwei USB-C-Ports, drei schnelle USB-A-Ports, ein USB-2.0-Port sowie ein SD-Kartenleser. Geekom liefert das Gerät ab Werk mit Windows 11 Pro aus. Im Test lief auf dem A5 Pro 2026 Edition auf unserer eigenen Installation von Windows 11 IoT Enterprise.
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Anschlussseite passt zum Einsatzzweck
Die Anschlussseite gehört zu den Punkten, die bei einem solchen Gerät zuerst stimmen müssen. Genau daran scheitern kleine Rechner gerne im Alltag oft. Beim Geekom A5 Pro 2026 Edition fällt dieses Problem weg. Externe SSDs, USB-Gehäuse, Monitore und Eingabegeräte kann man gleichzeitig anschließen, ohne dass man einen zusätzlichen Adapter benötigt.
Die Aufteilung ist klar. Die schnellen Anschlüsse gehören zu Laufwerken und Gehäusen. Maus, Tastatur oder Funkempfänger sollte man hingegen an USB 2.0 anschließen. Für einen kleinen Medienserver oder Office-Rechner ist das keine Nebensache, sondern die Grundlage.
Die interne Festplatte passt zum Gerät
Geekom spart bei der SSD nicht an der falschen Stelle. Im CrystalDiskMark erreichten wir bei unserem Test 3.724,48 MB/s beim Lesen und 3.366,76 MB/s beim Schreiben. Das reicht aus für das System, Programme, die Plex-Datenbank, Metadaten und das Transcoder-Verzeichnis.
Gerade bei den aktuellen SSD-Preisen fällt das ins Gewicht. Große Bibliotheken müssen trotzdem nicht intern liegen. Dafür sind externe SSDs oder ein USB-Gehäuse die naheliegendere Lösung.
Kein Flaschenhals beim Arbeitsspeicher
Auch beim RAM........
