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So soll „Hans“ künftig nachhaltigen Strom für den Schweizer Klettgau liefern

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Bei nasskaltem Schmuddelwetter wurde in Oberhallau mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik die Windanlage „Hans“ offiziell eingeweiht, die nach dem Konstrukteur Hans Wepfer benannt wurde. „Bei diesen Bedingungen braucht man genau diese Art von Stromproduktionsanlagen als Ergänzung zur Solarenergie“, sagte Hansueli Graf, Landwirt, Schaffhauser Kantonsrat und Präsident des Vereins Landenergie Schaffhausen.

Das erste Baugesuch auf dem Oberhallauerberg wurde verweigert, weil das Windrad zu nah an einem landwirtschaftlichen Gebäude geplant war und als Gefahr für Vögel und Fledermäuse eingestuft wurde. Erst nachdem der geplante Standort um 40 Meter verschoben wurde, wurde die Baubewilligung erteilt. Seit Mitte August steht das Windrad „Hans“, im September erfolgten die ersten Testläufe und seit dem 2. Oktober speist die Anlage Strom ins Netz ein.

Strompreis bleibt bis 2034 konstant

Weil das Windradprojekt aufgrund von Überbauungsplänen am ehemaligen Standort in Beringen den bestehenden KEV-Vertrag übernehmen kann, kann der produzierte Strom noch bis 2034 zum festgelegten Preis von 21,5 Schweizer Rappen/kWh verkauft werden. Die Schwachwindanlage ist noch im Besitz der WepfAir AG und wird nach einer Testphase vom Land- und........

© Südkurier