Andrews Töchter im Sog des Epstein-Skandals
Als die Royals kürzlich zum Gottesdienst am Commonwealth Day in der Westminster Abbey eintrafen, wurden sie besonders aufmerksam beobachtet. Es war der erste große öffentliche Auftritt der Familie seit der vorübergehenden Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor vor rund drei Wochen. Dass Andrew fehlte, überraschte niemanden. Dass aber seine Töchter, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, nicht dabei waren, schon.
Wie bei früheren Skandalen setzte der Palast auf eine bewährte Strategie: zur Tagesordnung übergehen. Doch dieses Mal dürfte es damit bei Weitem nicht getan sein: zu tief der Fall Andrews, zu schwer die Vorwürfe, zu groß die Ausmaße der Affäre. Ausgerechnet an seinem 66. Geburtstag war Andrew auf dem Anwesen der Royals in Sandringham von der Polizei abgeführt und erst am Abend wieder freigelassen worden. Hintergrund: Ermittlungen wegen möglichen Amtsmissbrauchs. Er soll während seiner Zeit als Handelsgesandter unter anderem Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben.
Unterlagen zeichnen das Bild einer größeren Nähe zum Epstein-Umfeld
Hinweise darauf fanden Ermittler in den Epstein-Akten, in denen auch Fotos des Ex-Royals auftauchten, kniend über........
