Weck-Einkochgläser kommen zurück nach Öflingen! Was Kunden nach dem Firmen-Aus wissen müssen
Das Schild mit der markanten Weck-Erdbeere in Wehr-Öflingen gibt es nicht mehr. Mit der Schließung des Weck-Lädele schien die Ära der Firma Weck in Wehr-Öflingen somit endgültig zu Ende zu sein. Und doch nicht, denn mit den Weck-Gläsern wird es weitergehen. Wie? Hier die wichtigsten Antworten.
Ja, die Gläser werden im Glaswerk in Bonn-Duisdorf in Nordrhein-Westfalen produziert. Das Glaswerk produziert rund um die Uhr Gläser. Neben den Weck-Einkochgläsern wird in der Fabrik auch Industrieglas wie Honig- oder Gurkengläser hergestellt.
Ab 2. Februar 2026 soll das neue „Glaskontor“ in Wehr-Öflingen als neuer Werksverkauf für Weck-Gläser öffnen. Unabhängig von der Hauptfirmenzentrale Weck. Der ehemalige Firmenchef Eberhard Hackelsberger kaufte im vergangenen Jahr das alte Weck-Gelände in Wehr-Öflingen aus der Insolvenzmasse zurück. Hier betreibt er seit einem Jahr bereits eine florierende Kantine. Der neue Glasladen darf aus markenrechtlichen Gründen nicht den Namen Weck tragen, deshalb heiße er Glaskontor. Der alte Werksverkauf, das Weck-Lädele, ist seit Mitte Dezember 2025 geschlossen. Nach der Insolvenz des Traditionsunternehmens musste dieses schließen. Außerdem soll ab 1. März 2026 ein so genannter Weck-Flagshipstore bei Dick Küchen in Bad Säckingen eröffnet werden. Die eigene Verkaufsecke bei Dick-Küchen in Bad Säckingen soll ab Frühjahr Gläser und Zubehör von Weck rund ums Einkochen anbieten. Oft findet der Kunde die Weck-Einkochgläser auch beispielsweise in Bau- und Gartenmärkten. Zudem gibt es am Produktionsstandort in........
