Romance statt Bromance? Neue Komödie mit Kross und Ullmann
Manchmal sind es gerade die vorhersehbaren Filme, die einen Abend retten. Zwei Menschen verlieben sich, etwas steht der Beziehung im Weg und am Ende finden doch alle wieder zueinander. Man hat das Gefühl die Geschichte schon nach wenigen Minuten zu kennen – und schaut trotzdem weiter.
Vorhersehbare Filme leben schließlich nicht unbedingt davon, dass sie das Rad neu erfinden. Wir schauen sie, weil wir mit den Figuren mitfiebern, über die Witze lachen können oder uns in vertrauten Geschichten wiederfinden.
Jetzt gibt es auf Netflix „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ (Streamingstart 14. August). An vertrauten Zutaten mangelt es der in und um Köln gedrehten Komödie nicht. Doch ist es eine Geschichte, die hängen bleibt?
Bromance gegen Beziehung
Olli (Kostja Ullmann) und Matze (David Kross) sind seit Kindheitstagen beste Freunde. Sie wohnen zusammen, arbeiten zusammen und wollen bald gemeinsam um die Welt reisen. Doch als Matze Rebecca „Becky“ (Janina Uhse) kennenlernt, gerät die beste Freundschaft ins Wanken. Natürlich verlieben sich die beiden sofort. Und selbstverständlich verbringen sie fortan jede freie Minute........
