Rarität im Schwarzwald-Tal: Zwei Mahlwerke als Luxus zum Getreide mahlen
Versteckt liegt die alte, zum oberhalb gehörenden Kobisenhof gehörende Mühle seit gut 400 Jahren im Hippengehr, einem kleinen Seitental zwischen Ober- und Unterkirnach. Und sobald die Mitglieder des Vereins für Heimatgeschichte Wasser auf die 24 Schaufeln des drei Meter großen Mühlrades geben, setzt sich im Innern rumpelnd und klappernd der Mahlprozess in Gang.
Immer wieder ließen sich interessierte Besucher erläutern, wie die Mühle funktionierte. „Das Wasser treibt das Mühlrad an, über ein Getriebe werden im Innern die Mahlsteine betrieben“,........
