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Hunde aus dem Tierschutz: Anlaufstellen und wichtige Infos

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17.07.2026

Während Straßenhunde in Deutschland kein Problem sind, sieht es in vielen anderen europäischen Ländern, vor allem in Süd- und Osteuropa, anders aus. Die Tiere werden dort teilweise von ihren Besitzern ausgesetzt, weil die Kosten zu hoch sind, oder kommen bereits auf der Straße auf die Welt. Tierschutzorganisationen helfen den Tieren vor Ort, um ihnen ein besseres Leben zu schenken. Exemplarisch werden hier drei Organisationen vorgestellt, die in verschiedenen europäischen Ländern tätig sind.

Hunde aus dem Tierschutz: Das muss beachtet werden

Wer einen Hund aus dem Tierschutz adoptieren möchte, weiß meist nicht, wie viel Aufwand es für die Organisationen oder Tierheime ist. Denn bei der Einreise von Hunden aus dem Ausland muss einiges beachtet werden. Laut der Tierschutzorganisation Tasso sind folgende Punkte wichtig: 

Tierheime oder Tierschutzorganisationen benötigen eine Erlaubnis, wenn sie Hunde gegen ein Entgelt aus dem Ausland nach Deutschland zur Vermittlung bringen möchten.

Welpen, die aus dem Ausland nach Deutschland gebracht werden, brauchen seit dem 31. Dezember 2014 eine Tollwutimpfung. Da Welpen erst ab der zwölften Woche gegen Tollwut geimpft werden können und die Wirkung erst nach 21 Tagen einsetzt, können Welpen erst ab der 15. Woche nach Deutschland einreisen.

Seit August 2014 muss zudem eine Erlaubnis des zuständigen Veterinäramts vorliegen, wenn Hunde aus dem Ausland nach Deutschland zur Vermittlung gebracht werden sollen.

Da für die Tierheime und Tierschutzorganisationen durch diese Vorschriften Kosten anfallen, wird........

© Südkurier