Doping-Drehscheibe Hochrhein: Schweizer Krypto-Millionär nutzt Waldshut als Schmuggelbasis
Ein unscheinbarer Paketshop in Südbaden diente acht Monate lang einer kriminellen Organisation aus der Schweiz als Drehscheibe für ihr internationales Schmuggelgeschäft, wie SÜDKURIER-Recherchen zeigen. Komplizen nannten den großgewachsenen Anführer, einen Schweizer Informatiker, ehrfürchtig Pablo – eine Anspielung auf den kolumbianischen Drogenbaron Escobar. Deshalb nennen wir ihn in dieser Geschichte Pablo Z. Während der 33-Jährige im Großraum Zürich als schillernder Lebenskünstler auftrat, nutzte er gezielt die Infrastruktur in Süddeutschland, um verbotene Substanzen im großen Stil in die Schweiz zu schmuggeln – und zahlreiche weitere Straftaten zu begehen.
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