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„ZDF-Fernsehgarten“ feiert Weihnachten im August – und erntet Kritik: „Die haben einen an der Waffel“

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01.09.2026

Während am Sonntag, dem 23. August 2026, in Mainz sommerliche Temperaturen herrschen, rieselt im „ZDF-Fernsehgarten“ Kunstschnee. Es werden Plätzchen gebacken und auf der Bühne geben Schlager-Stars festliche Klassiker zum Besten. Mit Weihnachtsbäumen und Wichtelgeschenken im August haben wohl die wenigsten Zuschauer gerechnet.

Doch die Sendung vom 23. August 2026 wollte nicht warten, bis der Advent vor der Tür steht. Stattdessen wurde Weihnachten kurzerhand in den Sommer geholt. „Es liegt ein nie dagewesener Zauber auf dem Lerchenberg“, kündigt Show-Gast Hugo Egon Balder als Märchenerzähler zu Beginn der Sendung an. Moderatorin Andrea Kiewel begrüßt die Zuschauer als „Santa-Kiwi“ und stimmt auf den ungewöhnlichen Beitrag ein.

Doch wie ist die vorzeitige Bescherung beim Publikum angekommen und warum hat sich der „Fernsehgarten“ überhaupt für eine Weihnachtsfeier im August entschieden?

Warum feiert der „ZDF-Fernsehgarten“ schon im August Weihnachten?

„Noch 123 Mal schlafen, dann ist Weihnachten. Das ist die erste, beste und größte Weihnachtsparty im August“, ruft Andrea Kiewel direkt zu Beginn der Schlager-Show. Das Publikum jubelt, während im Hintergrund Mariah Careys „All I Want for Christmas Is You“ erklingt. Mit roten Weihnachtsmützen auf dem Kopf tanzen und singen die Zuschauer ausgelassen – gekleidet in T-Shirts und kurzen Hosen.

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© Südkurier