"Kandidatur begrüße ich nicht": SPDler gespalten über Robin Mesarosch als möglichen Landeschef
Er ist ein SPD-Star in den sozialen Medien, ihm folgen 122.000 Menschen auf Instagram: Jetzt möchte Robin Mesarosch aus Sigmaringen Landesvorsitzender der SPD werden. Das hatte Mesarosch, der bis 2025 Bundestagsabgeordneter war, am Montag auf seinem Instagram-Kanal verkündet. „Robin ist eine Person, die den Neustart in der SPD wirklich verkörpert“, sagt Ida Kuner, stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos Schwarzwald-Baar zu der Ankündigung. Mesarosch komme bei vielen Menschen gut an. „Das ist gerade sehr wichtig“, findet Kuner. Seit dem desaströsen Ergebnis bei der Landtagswahl herrsche bei den SPD-Mitgliedern an der Basis sehr viel Frust. „Robin hat uns mit seinem Video aus der Seele gesprochen“, sagt Ida Kuner zu Mesaroschs Wutrede, in der er mit seiner Partei abrechnete.
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