Nur Aufschub oder endgültiges Aus für Windpark? Bürgermeister widerspricht Windkraftgegnern
Abo Energy möchte auf dem Schienerberg eigentlich einen Windpark mit fünf Anlagen errichten. Doch seit einigen Monaten hat das Unternehmen finanzielle Probleme, Projekte drohen zu platzen. Nun hat der Öhninger Bürgermeister Andreas Schmid im Gemeinderat informiert, was das für den ohnehin umstrittenen Windpark bei Schienen bedeutet: Das Genehmigungsverfahren wird nicht vollständig durchgezogen, sondern ruht bald erst einmal. Während Windkraftgegner im Anschluss bereits das vermeintlich endgültige Aus des Windparks bejubeln, widerspricht Schmid deutlich. Wie geht es nun also weiter?
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