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Welche Nüsse dürfen Hunde fressen – und welche sind giftig für die Vierbeiner?

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01.09.2026

Wer sich mit Haustieren auseinandersetzt, weiß: Hunde dürfen nicht alles fressen, was für Menschen bekömmlich ist. Manches Lebensmittel vertragen sie schlicht nicht gut, anderes kann sogar giftig für sie sein. So weiß vermutlich heutzutage jeder, dass Schokolade sehr gefährlich für Hunde werden kann. Schon durch geringe Mengen von beispielsweise Backkakao oder Zartbitterschokolade können bei Hunden durch den enthaltenen Stoff Theobromin Vergiftungserscheinungen auftreten, informiert die Justus-Liebig-Universität Gießen. Mögliche Folgen sind Gleichgewichtsstörungen, Gangauffälligkeiten, Zittern und Herzrasen bis hin zu epileptischen Anfällen.

Was gilt aber bei Nüssen – immerhin gelten viele als gesund? Welche Sorten kann man seinem Hund bedenkenlos zu fressen geben und um welche sollte man lieber einen großen Bogen machen, da sie giftig für den Vierbeiner sind?

Welche Nüsse sind giftig für Hunde?

Zunächst zur Frage, welche Nüsse für Hunde gefährlich werden können und warum. Besonders bei diesen Sorten ist Vorsicht geboten:

Reife Walnüsse sind ohne Schale an sich meistens unbedenklich. Gefährlich wird es laut fellomed.de, einem von Tierärzten geführten Gesundheitsportal für Tiere, jedoch bei unreifen Früchten oder den Schalen: Sie sind häufig mit bestimmten Schimmelpilzen belastet, die Giftstoffe bilden können, die bei Hunden unter anderem Zittern, Koordinationsstörungen und Krampfanfälle auslösen können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte Walnüsse daher lieber meiden.

Auch Bittermandeln dürfen Hunde nicht fressen (Anmerkung: Mandeln sind eigentlich keine Nüsse, seien aber aufgrund der Gefahr für Hunde an dieser Stelle dennoch genannt). Sie enthalten laut der Agila Haustierversicherung giftiges Amygdalin, das sich beim Verdauen zu Blausäure umwandelt und bei........

© Südkurier