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Gefahr beim Gassigehen: Diese Fuchskrankheit kann auf Hunde und Menschen übertragen werden

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27.03.2026

Beim Gassigehen fühlen sich Hund und Halter meist sicher und ausgelassen, doch es lauern verschiedene Gefahren. Während man in der Stadt auf zu heißen Asphalt im Sommer oder für die Pfoten schädliches Streugut im Winter achten sollte, bestehen auch in der Natur potenzielle Probleme, die etwa durch Zecken oder Grannen ausgelöst werden.

Aber auch Wildtiere, wie Füchse, können gefährlich werden: Sie tragen häufig Krankheiten in sich, die nicht nur auf andere Tiere, sondern in seltenen Fällen auch auf Menschen übertragbar sind. Eine davon ist die Räude, ausgelöst durch winzige Milben, die juckende, entzündete Haut verursachen können. Wie die Erkrankung übertragen wird, welche Symptome sich beim Hund zeigen und wie Hundehalter sich und ihren Vierbeiner schützen können, lesen Sie hier.

Was ist Fuchsräude und wie kann die Krankheit auf Hunde übertragen werden?

Hundehalter werden in vielen Landkreisen regelmäßig davor gewarnt, wilden Füchsen, Fuchskadavern oder einem Fuchsbau nahezukommen, informiert die Seite parasitenportal.de. Der Grund: die Fuchsräude. Dabei handelt es sich um eine durch Grabmilben der Gattung Sarcoptes übertragene Hautkrankheit, die hochansteckend ist. Laut der Biologin Ursula Bauer vom Verein Aktion Tier wird sie deshalb auch Sarcoptes-Räude genannt. Für........

© Südkurier