Anaplasmose beim Hund: Wie erkennt man die Erkrankung und wie wird sie behandelt?
Anaplasmose ist eine in Deutschland und Europa vorkommende Infektionskrankheit, die bei unterschiedlichen Säugetierarten auftritt – auch beim Hund und beim Menschen. Eine Infektion ist bei rechtzeitigem Erkennen gut behandelbar. Noch wirkungsvoller ist das Vorbeugen, um den eigenen Vierbeiner vor Schaden zu bewahren.
Anaplasmose beim Hund: Wie erkennt man die Erkrankung?
Wie ein Beitrag in Kleintier konkret, einem Fachmagazin für die moderne Kleintierpraxis, erläutert, wird Anaplasmose meist über Zecken auf den Hund übertragen. Damit eine Übertragung erfolgen kann, muss die Zecke für einen Zeitraum von 36 bis 48 Stunden am Hund haften bleiben. Infektionen treten überwiegend bei Hunden auf, die viel Zeit draußen verbringen, und vor allem im Frühjahr, Sommer und Herbst, wenn Zecken besonders aktiv sind.
Die positive Nachricht: Laut den Beitragsautorinnen haben ein Drittel bis ein Fünftel aller Hunde in Deutschland Antikörper gegen den Erreger Anaplasma phagocytophilum – das heißt, sie haben sich infiziert, aber nur wenige von ihnen entwickeln eine Krankheit. Die........
