Neue Route durch die Straße von Hormus geplant: Was könnte das für die Spritpreise bedeuten?
Die Situation in der Straße von Hormus ist weiter angespannt und belastet die Weltwirtschaft nun schon seit dem Beginn des Iran-Krieges am 28. Februar 2026. Die Meerenge, durch die laut der Tagesschau zuvor zwischen 20 bis 21 Millionen Barrel Rohöl und Ölprodukte verschifft wurden, was rund 20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs ausmacht, ist de facto für den Schiffsverkehr gesperrt. Der Iran nennt die Sperrung der Wasserstraße, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet, eine Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels.
In Deutschland spürt man die Folgen des Krieges vor allem durch hohe Spritpreise. Eine Folge des gestiegenen Ölpreises. Zwar gab es seit Kriegsbeginn immer wieder Hoffnungsschimmer bezüglich einer Entspannung, allerdings verblassten diese so schnell, wie sie aufgekommen waren. Nun scheint sich tatsächlich ein Abkommen abzuzeichnen, das die Situation in der Straße von Hormus verändern könnte.
Abkommen um Straße von Hormus: Was wollen der Iran und Oman beschließen?
Nicht etwa der Iran und die USA stehen kurz vor dem Abschluss eines Abkommens, sondern der Iran und der Oman. Laut Reuters haben sich die beiden Ölstaaten auf geografische Koordinaten für eine Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus geeinigt. Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, sagte am Mittwoch, 5. August 2026, dass eine........
