Neues Kapitel für Immenstaad: Sanierung der Linzgauhalle nimmt endlich Fahrt auf
Ein großes Loch klafft in der Fassade der Linzgauhalle, auf dem Boden liegen Scherben und große Teile der Holzverkleidung im Inneren sind bereits verschwunden. Wo einst der Ball rollte und Feste gefeiert wurden, frisst sich seit wenigen Tagen der Bagger durch das Gebäude. Der Rückbau der Linzgauhalle ist unübersehbar. Bei einem Pressetermin mit Gemeinderäten, Mitarbeitern der Verwaltung, Planern und beteiligten Baufirmen spricht Bürgermeister Johannes Henne vom Anfang vom Ende einer „langen Leidensgeschichte“.
Nach Jahren der Diskussionen, Planungen und Rückschlägen haben die Arbeiten für die neue Linzgauhalle nun endlich begonnen. Seit ihrer Eröffnung 1973 diente die Halle dem Vereins- und Schulsport, aber auch kulturelle Veranstaltungen und Feste fanden hier statt. Dass baulich etwas getan werden muss, stand schon lange fest. Doch wie groß die Mängel tatsächlich waren, wurde erst 2023 so richtig deutlich. Wasser war durch das Dach eingedrungen, Untersuchungen zeigten erhebliche Schäden an den Betonträgern. Die Halle wurde wegen Einsturzgefahr geschlossen. „Ein Schlag ins Gesicht für eine lebendige Gemeinde mit Vereinen, Fasnet, Sport,........
